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11. Februar 2009 Jubilare geehrt Der Turnerbund Essen-Altendorf veranstaltete seine Jahreshauptversammlung. In der Gaststätte „Zur Talschenke“ wurde als erster Vorsitzender Wolfgang Schroth gewählt. Als Stellvertreterin wurde Hannelore Werner bestätigt. Oberturnwartin ist Marianne Kammler und Geschäftsführerin Silvia Herzog. Natürlich wurden auch einige Jubilare geehrt. So zeigt unser Foto die Jubilare (von links): Wolfgang Noll (25 Jahre), Heinz Fehr (50 Jahre), Renate Sterbenk (25 Jahre), Hannelore Winterhoff (40 Jahre), Roswitha Noll (40 Jahre), Gisela Böhm (40 Jahre), Hannelore Werner (50 Jahre) und Ursula Göbel (40 Jahre). Alle Jubilare bekamen eine Urkunde und eine Aufmerksamkeit vom Verein. In diesem Jahr kann der Turnerbund Essen-Altendorf 1884 auf sein 125-jähriges Bestehen zurückblicken. Es wird auf jeden Fall gefeiert! Genaue Termine gibt der Verein frühzeitig bekannt. Natürlich sind auch neue Mitglieder jederzeit herzlich willkommen! Quelle: Westanzeiger
26. April 2008 Jahreshauptversammlung des Turnerbundes Bei der Jahreshauptversammlung des Turnerbundes Essen-Altendorf 1884 wurden neben der Wahl des ersten Vorsitzenden – das Rennen machte Wolfgang Schroth – auch Jubilare mit einer Urkunde geehrt. 40 Jahre dabei sind: Gerhard Trinks und Günter Wärtgen; Wolgang Schroth und Josef Schröder sind 50 Jahre im Verein; auf 60 Jahre kann Detlef Holfeld stolz sein, er erhielt somit auch die Ehrenmitgliedschaft. Außerdem wurden die Deutschen Meister im Prellball mit Sandra Gladt, Manon Söntges und Saskia Dörk und NRW Vize Meister im Mehrkampf und Gerätturnen Andrè Sauerborn geehrt. Quelle: Westanzeiger
20. Oktober 2007 Wer toppt die Abraham’s-Riege? Altendorfer Turnerbund jubelt: 25-Jähriges mit fröhlich fitten Frauen Prost! Sektkorken knallen. In der Altendorfer Sporthalle, Dechenstraße, jubeln Frauen. Schmettern „Ein Hochsprung, ein Weitsprung, ein Seitensprung – der hält uns alle jung ...“ 40 Turnerinnen feiern „ihre“ Abraham’s-Riege. Hahn im Korb und sehr begehrt ist, klar doch, ein Mann! Wolfgang Schroth. Hier die „Schroth“-Story und die Vorzeige-Turn-Aera ... Schroth? Da meldet sich fix und flink ein propperes Persönchen. Liesel Schroth. Man oh Mann, hat die noch Feuer im Po. Erstaunlich. Schließlich trägt sie 85 Jährchen auf dem kerzengeraden Rücken. Wie alles begann? Mit ihrem Mann Werner, ein Turnermannsbild. Er gründete 1962 mit sechs Turnerinnen in der Dechenhalle die Frauenabteilung. Schnell muss sich die tolle Truppe herumgesprochen haben. Denn nach den nicht verflixten sieben Jahren türmte sich die Zahl der Turnerinnen bereits auf 60. „Wir turnten auf allem, was in der Halle stand: Pferd, Trampolin, Boden, Barren. Die Stimmung stimmte immer. Besonders, wenn bei einer Kür am Barren einer Turnerin die Perücke verrutschte ...“ Der Zusammenhalt war spitze. So traf man sich auch außerhalb der Halle für Ausflüge, Wanderungen, Karnevals- und Weihnachtsfeiern. Mittlerweile schafften Werner und Liesel Schroth die „Kür der Kreativen“ nicht allein. Helfer waren nötig. Motto: Was kann ich für den Verein tun? Es entstanden neue Gruppierungen wie Leistungsgruppe, Kindergruppe, Jugendgruppe. 1982 stand allerdings die „Frauenriege“ vor dem Platzen. Die Gruppe war zu voll, die Halle zu klein. Logisch, die Turnerinnen mussten getrennt werden. So entstand die Abraham’sriege. Klartext: Alle über 50-Jährigen wechselten in den neuen Club. Zwölf Frauen hatten damals den „Abraham“ gesehen. Sie waren aber beileibe keine Trauerklößchen sondern pure Powerweiber. Die über 50-Jährigen wuchsen schnell auf 40 Mitglieder. Wenn sie es mal zu toll treiben? Dann greift Liesel Schroth’s Sohn Wolfgang, 1. Vorsitzender vom Turnerbund 1884, ein. Musste er noch nie! Ehrlich. Im Gegenteil, die Schroth’s werden geliebt. Zuerst natürlich der Gründer und Übungsleiter, Oberturnwart Werner Schroth. Er arbeitete Eva Josten, später auch Gertrud Kaufels, ein. Leider verstarb 1990 der „Motor“ des Vereins. Edith Mosebach übernahm den Part der Frauenwartin. Die Freizeitaktivitäten wurden stetig umfangreicher. Dabei dachte der Verein nicht nur an sich sondern auch an andere: Für Hilfsorganisationen wurde gesammelt, eine Freud- und Leidkasse eingerichtet. 1995 hörte der WDR Dortmund von der wackeren Turnerriege. Ein Film wurde gedreht. „Leider nie ausgestrahlt“, bedauert Liesel Schroth. Dafür nahm die Abraham’sriege an einer Ausschreibung des Landessportbundes teil. „Wir erhielten das Prädikat „vorbildlicher Verein im Sport mit Älteren“ und 1.500 Mark zusätzlich!“ Immer wieder wurde man auf sie aufmerksam. Bei Aktionstagen wie „Sport der Älteren“ in der Bockmühle. Auch die Polizei griff auf sie zurück bei „Sicherheit im Alltag“. Oder 2001 beim Aktionstag in der Dechenhalle mit Rückenschule und Qi-Gon. 1997 wurde Edith Sonntag Frauenwartin; seit 2004 hält Beate Piecha die Truppe auf Trab. Einen Wermutstropfen gibt es: Der Zahn der Zeit macht natürlich auch diese Frauen Jahr für Jahr älter. Aber nur im Stammbuch. „Wir fühlen uns fit wie ein Turnschuh“, behaupten sie. Wer sie erlebt, glaubt es ihnen auf Schritt und Tritt. Lust auf die lustige „Riege“? Dienstags, 18.00 Uhr, Dechenhalle; Telefon 62 17 46, Hannelore Winterhoff. Quelle: Westanzeiger 16. Oktober 2007 „Abrahamriege“ turnt 25 Jahre Die Frauen der „Abrahamriege“ – einer Abteilung des Turnerbundes Altendorf, feiern. Vor 25 Jahren wurde ihre Riege gegründet, von und für Turnerinnen ab fünfzig (die den Abraham gesehen haben). Dies wollen sie feiern, am Dienstag, 16. Oktober, ab 18.00 Uhr, in der Turnhalle an der Dechenstraße 25, neben dem Erich-Brost-Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung. Quelle: WAZ
30. Mai 2007 Turn-Kids aus Altendorf – Spaß und Bewegung gegen den Bauch ... Früh übt sich – Turnerbund Essen-Altendorf 1884 e.V. hat für jeden was im Programm Das ist’ne Leistung! „Der Turnerbund Essen-Altendorf 1884 ist der erste Verein in Essen, der Gymnastik für Frauen angeboten hat. Ein Novum!“, betont stolz Wolfgang Schroth, 1. Vorsitzender. Er träumt jedoch nicht von der Vergangenheit – sondern „turnt“, blickt gemeinsam mit dem Verein immer in die Zukunft.. Motto: „Probieren, was Spaß macht!“ Und der Spaß fängt bereits bei den Einjährigen an ... Was die Kleinsten da schon auf die Beinchen bringen? Eine ganze Menge, weiß Angelika Barten. „Mit Hilfe der in der Dechen-Turnhalle zur Verfügung stehenden Klein- und Großgeräte wie Kästen, Langbänke, Barren, lernen bereits Zwölfmonatige, ihre motorischen Grundtätigkeiten wie springen, stützen, klettern, balancieren und hangeln, zu verbessern. Gemeinsam mit Eltern baut der Turnerbund Essen-Altendorf 1884 Geräte zu Spitzenspiellandschaften auf. Wolfgang Schroth, 1. Vorsitzender: „Diese regen ihre Aufmerksamkeit, Fantasie, Motorik an. Aber auch der Kontakt mit anderen Kindern und die verschiedenen Reize, Farben, Formen und Eigenbewegungen der Spielgeräte wie Stab, Softball, Keule, Reifen, Taue, Ringe, fördern die „Allersüßen“ in ihrer Fantasie und Motorik. Eltern und ältere Kinder übernehmen die Funktion als Turn- und Spielpartner, sind Ansporn und Vorbild für die Kleinsten.“ Tja, hier wachsen kleine Menschen heran, die nicht nur im physischen sondern auch im sozialen Sinn Reife erlangen; was sich direkt im Kindergarten oder in der Grundschule bemerkbar machen wird ... Bei den altersmäßig nachfolgenden Gruppen sieht es ähnlich aus. Hier werden motorische Fähigkeiten ausgebaut. Turnerische Elemente, die jetzt erlernt werden, sind in allen anderen Sportdisziplinen als Grundvoraussetzung hilfreich und erforderlich. Das Umsetzen einer verbalen Aufgabe in Bewegungselemente lernt man im Turnverein besonders intensiv. Und – extrem kostengünstig! Der Turnerbund Altendorf 1884 erlebte seine Glanzzeiten in den 60er/70er Jahren mit ca. 600 Mitgliedern, jetzt ca. 350 Mitglieder. „Der größte Abbruch ist im Kinder- und Jugendbereich. Nachwuchs fehlt. Viele Komponente treffen zusammen: Geburtenrückgang, Vielfalt anderer Angebote wie Computer, unterschiedlichste Sportstätten“, zählt Schroth auf. Doch die Fortbildung bei „1884“ bleibt deshalb nicht auf dem Wege stecken. Sport für Jedermann lautet die Devise; ohne Leistungsdruck Spaß an der Sache steht immer im Vordergrund. So ist die Prellballabteilung in den letzten Jahren ein Garant dafür, dass man auf Deutschen Meisterschaften über Altendorf 1884 spricht. Wie man das schafft? Animieren, motivieren, anspornen! Wer „1884“ erst einmal kennt und regelmäßig hinkommt, hat gute Chancen, Hindernisse mit Leichtigkeit zu nehmen, abzunehmen, an Sportlichkeit zuzunehmen. Kostprobe vom wöchentlichen Turnangebot? Turnen und Spiel, Volleyball, Aerobik, Step-Aerobik Gymnastik, Prellball, Eltern und Kind, Gerätturnen, Badminton, Kondition ... Jeder ist willkommen, „vom Kleinkind bis ins Seniorenalter – Abraham-Riege“, bestätigt Hannelore Winterhoff, Pressewartin. Lust auf Sportluft? Reinschnuppern? Kein Problem unter Rufnummer 62 71 62. Quelle: Westanzeiger
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